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Diese Seite beschreibt seit Heute (Dienstag, der 25.10.2005) eine abgeschlossene Aufgabe. Mit dem Eingang der von einem staatlichen Buchprüfer in Bangalore durchgeführten Prüfung aller Unterlagen ist für uns in Wolbeck die Ersthilfe im Katastrophengebiet beendet. Auf Wunsch können die Originalbelege bei der Vorsitzenden des ÖWK, Ingrid Sieverding, eingesehen werden. Die Mitglieder des Calvary Chapel Trust Bangalore danken noch einmal allen Spendern für die großzügige und spontane Hilfe.Der ÖWK hat durch die Partnerschaft mit dem Calvary Chapel Trust in Bangalore direkte Beziehungen zu einer Hilfsorganisation in der Region. Er ist daher in der Lage vor Ort genau die Hilfen zu leisten, die nötig sind.
Der CCT hat Erfahrung im Bereich der Katastrophen - Ersthilfe. Zum Beispiel im Jahr 1999 war er im Rahmen einer großen Überschwemmung vor Ort und leistete Katastrophen- und Wiederaufbauhilfe.
Last Update: 25.10.2005
Betreff
Darstellung der verschiedenen Spenden bezüglich der Tsunami-Hilfsaktionen, durchgeführt vom Calvary Chapel Trust Nr. 988 4th Cross Ashok Nagar BSK Second Stage Bangalore - 560050, und der angefallenen Ausgaben hinsichtlich der Tsunami-Hilfsaktionen bis einschließlich 30.06.05.
Empfangene Spenden für die Tsunami-Aktionen des Trusts (e.V.) |
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| 1. | Ökumenischer Eine-Welt-Kreis St. Nikolaus Wolbeck e.V. (ÖWK), Deutschland | 12.000,00 € |
| 2. | Calvary Chapel England | 2.581,59 € |
| 3. | Calvary Chapel Boise, USA | 30.000,00 € |
| Total: | 44.581,59 € | |
Umrechnung in Euro: Ingrid Sieverding
| Auflistung in Rupien, da sich die Wechselkurse immer wieder ändern, und die aktuellen Eurosummen evtl. abweichen könnten. |
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Ausgaben / Zahlungen im Zusammenhang mit den Hilfsaktionen |
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| 1. | Land (z.B. für Schulförderzentrum) | 286.441,00 |
| 2. | Tanklaster für Trinkwasser | 726.302,00 |
| 3. | Aufräumungskosten und Erstversorgung | 518.333,00 |
| 4. | Strom- und Wasserversorgung | 221.234,00 |
| 5. | Ausgaben für Schulförderung und Spielplätze | 328.494,00 |
| 6. | Fahrtkosten | 154.986 |
| 7. | Unterbringung und Telefon | 22.994,00 |
| 8. | Reparatur und Unterhalt | 117.432,00 |
| Total | 2.376.216,00 | |
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Update: 21.03.2005
Der achte Report aus Indien gibt Auskunft über die laufenden Arbeiten und beschäftigt sich mit Planungen und Überlegungen zur näheren und weiteren Zukunft.
Die Arbeit in der vom Tsunami betroffenen Region zeigt Früchte. Zwar sind nicht alle Wunden geheilt, und manche werden sich nie heilen lassen, aber das Leben beginnt sich zu normalisieren.
Das Schulzentrum in Dr. Ambedkar Nagar wird dankbar angenommen. Drei ortsansässige Lehrer betreuen die Gruppe von ungefähr 80 Kindern, die das Schulzentrum besuchen. Wie schon früher berichtet, kommen alle Kinder aus den unterprivilegierten Bevölkerungsschichten. Wie ebenfalls früher berichtet, wird das Zentrum bis zum Ende des Schuljahres in Funktion bleiben (bis zur zweiten Woche April 2005). Im Mai 2005 soll entschieden werden, ob das Schulzentrum weitergeführt wird. Falls die Entscheidung positiv ausfällt, wird das Schulzentrum ab Juni 2005 seine Arbeit wieder aufnehmen. Auch wird überlegt, ob nicht weitere Schulzentren eingerichtete werden sollten. In Frage kämen die Orte Nambiar Nagar und Manalmedu.
Der Calvary Chapel Trust versucht, die verlorene Fröhlichkeit der Kinder wieder aufzubauen, indem Spielgeräte an drei Orten, Dr Ambedkar Nagar, Nambiar Nagar und Manalmedu, aufgestellt werden. Wir glauben fest daran, dass die Freude, die die Kinder aus dem Spiel ziehen, aller Wahrscheinlichkeit das Trauma der letzten Zeit überdecken wird.
Die Wasserversorgung in den betroffenen Gebieten macht Fortschritte. Wie schon früher berichtet, war die Bezirksregierung an den Chapel Trust herangetreten, um nach Wegen zu suchen, das Wasser zu den Stellen zu bringen, die von den Versorgungsstellen weit entfernt waren. In Kallar Uzhavar Nagar und Dr Ambedkar Nagar wurden neun Brunnen abgesenkt und manuelle Pumpen installiert.
So geht die geplante Arbeit voran und es kommen immer wieder neue Aufgaben auf die vor Ort verbliebenen Hilfsorganisationen zu. Diese Aufbauarbeit kann nur in internationaler Zusammenarbeit ausgeführt werden, alleine wären alle Gruppen hoffnungslos überfordert.
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Update: 02.03.2005
Neuer Bericht aus Indien
Die psychologische Hilfe vor Ort wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter des CCT ermöglichen den Menschen in Gesprächen in kleinen und grossen Zusammenkünften mit Ihrem Leid und ihrer Verzweiflung fertig zu werden und wieder in das Leben zurück zu finden.
Daneben leisten sie viel praktische Hilfe. Zum Beispiel wird Kindern in einigen Orten, Dr. Ambedkar Nagar, Nambiar Nagar und Manaludu, Spielzeug zur Verfügung gestellt, um "Freude und Glück für die Kinder" wieder herstellen zu können.
Die Einzelfallhilfe ist ebenso wichtig, um den Menschen Perspektiven für ihr weiteres Leben zu bieten. So wurde einem Mädchen ein Fahrrad für den täglichen Schulweg zur Verfügung gestellt.
Auch die Verteilung von Schulmaterialien ist mit Hilfe der Wolbecker Spenden möglich. So konnten:
> Schuluniformen - CSI Higher Secondary School, Nagapatinam - 300 Schüler
> Hefte - ASM College für Mädchen - 240 Sets / Schüler
> Tiffin-Behälter (Nahrungsmittel) - CSI Elementary School Nagore - 150 Schüler
verteilt werden.
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Update: 19.02.2005
Der neue Bericht aus Indien, eingegangen am 14.2. 2005, berichtet wieder ausführlich über die Arbeit des CCT vor Ort. Der Calvary Chapel Trust ist in die Zusammenarbeit mit anderer Gruppierungen eingebunden. Nur gemeinschaftlich sind alle Organisationen vor Ort in der Lage den vielfältigen Aufgaben gewachsen zu sein. Auf diese Art kam ein Team von 12 Beratern zusammen, die traumatisierte Schüler und ihre Eltern an folgenden Schulen betreuen:
1. CSI Higher Secondary School,
2. CSI High School,
3. CSI Elementary School
4. ADM College for Women.
Ungefähr 190 Schüler der CSI Schulen und noch 300 Schülerinnendes ADM Colleges für Frauen profitieren von dieser beratenden Hilfe.
Zitat aus der E-Mail: "Einige der Kinder sind so traumatisiert, dass sie selbst die Existenz Gottes in Frage stellen. Ein Junge erzählte, dass ein älterer Mann in höchster Lautstärke gerufen habe, man solle um sein Leben rennen. Der Junge hatte das Glück, diesen Ruf zu hören, während der Mann vor seinen Augen fortgerissen wurde. Der Junge sagt, dass dieser ältere Mann für ihn Gott sei. Die Berater haben große Mühe, den Kindern die Ereignisse zu erklären und ihnen gleichzeitig die Liebe Gottes zu versichern. Viele Kinder werden immer noch von dem schrecklichen Geschehen, der Mörderwelle namens Tsunami verfolgt."
Auch die Auffanglager werden von den Mitarbeitern des CCT besucht. Das Beraterteam besuchte folgende Lager:
1. Government Polytechnic Campus
2. Kadambadi WVI Camp
3. Kectcham Kuppam Camp
4. Akkaraipattai Camp
Neben psychologischer Hilfe sind in den Lagern auch ganz praktische Arbeiten erforderlich. So hat der CCT die Unterstützung bei der Versorgung mit Trinkwasser übernommen, indem er für einige Zeit Tankwagen zum Anfahren der benötigten Wassermengen angemietet hatte. Im Moment werden neue Brunnen in einigen Lagern eingerichtet. Der Sommer naht und die Versorgung mit Wasser muss dringend besser werden.
Die Menschen in den Auffanglagern brauchen einen festen Platz für ihren Neuanfang, ganze Dörfer und Siedlungen müssen neu gebaut werden. Auch dabei engagieren sich die Mitarbeiter vor Ort, denn es muss mit der Regierung erst mal um neue Plätze für die Siedlungen verhandelt werden.
Zitat: "Fazit - Die Zerstörung ist gewaltig. Aber ein wenig Hilfe hier und da kann Abhilfe schaffen. Kommt und arbeitet mit uns."
Der CCT hilft wo er nur kann, aber das geht nur mit Ihrer Hilfe, denn ohne ausreichende Finanzmittel sind alle Helfer in den Dörfern und Lagern macht- und hilflos. So wollen wir uns dem Fazit Pastor Gunasekarans anschließen und bitten Sie ebenfalls: "Kommt und arbeitet mit uns." Jeder Euro hilft! In den Banken in Wolbeck liegen nach wie vor Überweisungsträger bereit, außerdem besteht die Möglichkeit einer Online-Spende.
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Update: 27.01.2005
"Die Anzahl der Hilfe leistenden Organe ist drastisch gesunken. Zunächst gab es Mengen von Institutionen, die Hilfe leisten wollten. Diese ersten Anstürme gibt es nicht mehr. Betet, damit die Hilfe für die Notleidenden und vom Tsunami Betroffenen nicht nachlasse."
Zitat aus dem fünften Bericht zur Lage in der Umgebung von Nambiar Nagar.
Mit Ihren Spenden, die Sie so großzügig gaben, wurden in der letzten Zeit für 246 Kinder Schulmaterialien angeschafft. Da viele Schulen wieder geöffnet haben und in Indien das Schuljahr im April endet haben die Kinder so eine Möglichkeit bekommen, ihre Schulbildung weiter fortzusetzen.
| Klasse | Mittel |
| 1. - 3. Klasse |
·Schultaschen; ·Mathematik Formelbuch; ·Tafel |
| 4. - 5. Klasse |
·Schultaschen; ·Hefte; ·Stifte, Füller, Tintenfass und Lineal; ·Mathematik Formelbuch; ·Radiergummi und Anspitzer |
| 6. - 12. Klasse |
·Schultaschen; ·Hefte; ·Stifte, Füller, Tintenfass und Lineal; ·Radiergummi und Anspitzer; ·Geometrie Set |
Das Schulzentrum in Pattanacherri ist nun in Betrieb. Die jungen Leute des Ortes halfen dabei, es zu errichten. Im Moment nutzen 69 Kinder dieses Zentrum. Die Einrichtung mit Röhrenlampen, Tafel, Teppichen und Matten ermöglichen es den Kindern, sogar nachts zu arbeiten. Dieses Zentrum wird den schulpflichtigen Kindern ein ideales Umfeld für ihre Schulbildung schaffen.
Außerdem ist der Behelfsweg schon fertig. Mit örtlicher Unterstützung wurde er gepflastert, um es 500 Kindern und Ortsansässigen zu ermöglichen, nur noch 1 km statt 5 km zu laufen, um zur Schule und zu Einkaufsmöglichkeiten zu gelangen.Ungefähr 25 Freiwillige haben vier Tage lang gearbeitet, um 1500 Sandsäcke so anzuhäufen, dass ein sicherer Weg entstand. Der Weg ist ungefähr 0,9 m hoch und 1,5 m breit und kann sogar kleine Fahrzeuge tragen. Zusätzliche 25 bezahlte Arbeiter wurden eingestellt, um die Arbeit zu beenden. (Dies gewährleistet ihnen ein Einkommen, bis sie ihren früheren Beruf wieder aufnehmen können, die meisten waren Fischer, Kulis oder Hilfsarbeiter).
Viele ist schon erreicht, aber es bleibt auch noch so viel zu tun! Mindestens noch drei Monate möchte der CCT seine Hilfe vor Ort fortsetzten.
Besonders die psychologische Betreuung darf trotz aller materiellen Not nicht vergessen werden. "Viele glauben, dass der ganze Ort nun verhext ist. Sie erzählen von Hilferufen aus der See und von wild bellenden Hunden. Angst vor dem bösen Geist breitet sich aus. Betet, dass der Heilige Geist diese Menschen stärken möge, damit sie befähigt werden, der Realität mutig ins Auge zu schauen." (Zitat aus der Mail)
Vergessen wir diese Menschen nicht, auch wenn die Berichte in den Medien nur noch am Rande vorkommen, sie brauchen dringend weiterhin unsere Hilfe.
Schön, dass beide örtlichen Zeitungen uns in dieser wichtigen Arbeit unterstützen, indem sie Artikel veröffentlichen (siehe Zeitungsarchiv auf dieser Homepage).
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Update: 21.01.2005
Liebe Spender von Wolbeck,
T iefsten Dank für Eure von Herzen kommende Großmut,
S pendend Hilfe für die Betroffenen ohne Heim.
U nmittelbar kam Eure helfende Hand,
N iemand wagte noch zu hoffen.
A ll Eure Großzügigkeit wird der Allmächtige belohnen,
M enschen - nun in Sicherheit - werden für Euch beten,
I n Ewigkeit werden sie die Dankesschuld in ihren
Herzen verankern.
Mitglieder des Calvary Chapel Trust
Bangalore
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Update: 20.01.2005
Das Geld aus Wolbeck – etwas mehr als 10.000 Euro bis zum 13.1. - wurde zusammen mit den Hilfsgeldern der indischen Regierung für verschieden Maßnamen eingesetzt.
Ca. 1000 unzerstörte Häuser wurden bisher von den 20 ehrenamtlichen Helfern aus Bangalore gesäubert und bewohnbar gemacht. 250 Familien aus Nambiar Nagar die ihren kompletten Hausstand verloren, bekamen einen neuen Herd und Kochutensilien. Zwei der Helfer werden noch für drei Monate in der Nähe von Pattanacherri bleiben um in einem temporären Unterrichtszentrum Kinder zu unterrichten und zu betreuen.
Doch noch längst nicht alles ist getan. Der CCT möchte 50 Kinder mit der Anschaffung von Schulmaterialien, Büchern, Heften usw. unterstützen. Der Unterricht an den Schulen hat wieder begonnen, jedoch haben viele alle Schulsachen verloren und brauchen dringend neues Schulmaterial.
Außerdem sind die Mitglieder des CCT gebeten worden bei der Wiederherstellung eines zerstörten Schulweges zu helfen.
Zitat:
»Am Seitenarm des Flusses war früher eine Brücke, die das Dorf mit der Schule verband. Ungefähr 500 Kinder benutzten diesen Weg zur Schule. Der Tsunami hat die Brücke weggerissen und es gibt keine Spur mehr von ihr. Jetzt müssen die Kinder 5 km zur Schule laufen, vorher war es nur 1 km. Die ganze Kommune möchten einen Weg schaffen. Es ist ein tiefes Bedürfnis der Dorfbewohner. Sie haben sich freiwillig angeboten, dem Calvary Chapel Trust Team bei der Arbeit zu helfen. Die Strecke wird ungefähr 1 km lang sein.«
So bleibt uns nur die Bitte an Sie:
Unterstützen Sie auch weiterhin die Arbeit vor Ort mit Ihren Spenden.
Wir informieren Sie weiter über dir Verwendung der Gelder.
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Update: 16.01.2005
Dank der grossen Spendenbereitschaft der Wolbecker waren wir in der Lage 8 000 Euro zur Ersthilfe zu überweisen!
Mit diesem Geld ist der CCT in der Lage, konkrete Hilfe im Katastrophengebiet in Südindien zu leisten. Rund 7500 Euro sind in dieser kurzen Zeit gespendet worden! Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung! Pastor Gunasekaran hatte so die Möglichkeit, umfassende Ersthilfe in der Region Nagapatinam zu leisten und eine detaillierte Planung für die längerfristigen Aufgaben zu machen.
Nachdem sich das Team aus Bangalore einen Einblick in die Lage im Katastrophengebiet verschaffen konnte und vom District Commissioner ein Gebiet zugeteilt bekommen hatte, sind die Aufräum- und Hilfsarbeiten in vollem Gang. Das Team will sich auf ein ganz bestimmtes Gebiet um das Dorf Nambiar Nagar nahe Nagapattinam konzentrieren. Den ca. 1500 betroffenen Familien soll konkrete Hilfe geleistet werden. Mit den Geldern aus Wolbeck konnten täglich etwa 21 Personen eingestellt werden, die bei den Aufräumarbeiten helfen. Eine bezahlte Arbeit ist für die ehemaligen Fischer überlebensnotwendig, denn durch den Verlust ihrer Boote haben sie kein Einkommen mehr. Alles muss von stinkenden Schlammmassen gereinigt werden. Die Zerstörungen sind gewaltig und das menschliche Leid unermesslich. Der Calvary Chapel Trust stellt daher ausgebildete Berater zur Verfügung, die den Überlebenden für drei Monate zur Seite stehen sollen und sie betreuen und begleiten werden. Auch will Pastor Gunasekaran bei der Identifizierung von Kindern die ihre Eltern verloren haben helfen und ihnen einen weiteren Schulbesuch ermöglichen. Aber auch Maßnamen wie die Chlorierung der Gewässer zur Desinfektion oder die Versorgung der Bevölkerung mit Milchpulver, Zwieback und Brot nimmt das Team in die Hand.
All das ist nur mit ausländischer Hilfe möglich und wir sind unendlich dankbar, dass die Wolbecker Bevölkerung den ÖWK so tatkräftig durch ihre Spendenbereitschaft unterstützz. Weitere Spenden sind jedoch dringend nötig, denn viele Menschen haben alles verloren und brauchen die einfachsten Dinge für einen neuen Anfang.
Die WN und die MZ berichteten am Mittwoch, den 12. Januar 2005 über die Hilfsaktion.
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Update: 05.01.2005
Spontan entschieden Pfarrerin Wemhöner und Pfarrer Kleymann die Kollekten der Gottesdienste um 11.00 Uhr am Sonntag, den 02.01.2005 dem ÖWK zur Verfügung zu stellen. Es kamen in beiden Gemeinden trotz der kurzfristigen Ankündigungen insgesamt 1353,50 Euro zusammen! Das Geld ist schon auf dem Weg nach Bangalore und wird dem CCT helfen, seine Sofortmaßnamen zu intensivieren.
Als erstes ist eine Team mit Materialien zum Einrichten von Grossküchen und Notlagern unterwegs.
Am 04.01. erreichte uns eine zweite E-Mail von Pastor Gunasekaran, in der er schildert, was er an Hilfe plant.
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Update: 02.01.2005
Wir leben alle in der Einen Welt, das hat die Flutkatastrophe in Südostasien ganz deutlich gezeigt.
Wolbeck ist nicht isoliert vom Weltgeschehen. Wir fühlen mit den Wolbeckern, die um Angehörige und Freunde bangen mussten und vielleicht noch müssen.
Aber wir wollen auch unseren materiellen Teil dazu beitragen, die unvorstellbare Not zu lindern. Unsere Partnerorganisation in Indien ist, in direkter Nähe zu den betroffenen indischen Küstenregionen. Uns erreichte ein Hilferuf mit der dringenden Bitte Geld für den Bau von Notunterkünften zur Verfügung zu stellen.
Diesem Hilferuf wollen wir uns stellen und vesuchen, genügend Geld für den Bau der Notunterkünften zur Verfügung zu stellen.
Das gerade neu angeschaffte Fahrzeug des CCT ist im Dauereinsatz zur Bergung und dem Transport von Verletzten und Toten.
Mit 20 Helfern ist Pfarrer L. Gunasekaran im Katastrophengebiet in Südindien unterwegs und braucht dringend unsere Hilfe. Für 20 Familien sollen so schnell wie möglich neue Unterkünfte gebaut werden.
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