Diese Seite ist der Einstieg in die Berichterstattung über unsere Ausstellung und die sie begleitenden Aktivitäten.
Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass ca. 300 BesucherInnen (Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen) den Weg ins Pfarrheim fanden und sich über diese, uns so fremde Welt gezielt informierten. Bei der "Besucherzählung" sind diejenigen nicht gezählt, die die Gegenstände im "Frauenraum" nicht gesehen haben, weil sie zu den Öffnungszeiten nicht da waren, aber die Fotoausstellung im Saal und die Plakatwände und Infotafeln im Vorraum. So haben sicherlich weit mehr Menschen einen Eindruck unseres Partnerlandes bekommen, als wir gezählt haben.
Ohne die Hilfe verschiedener Gruppen und Einzelpersonen wäre diese Ausstellung nicht möglich gewesen.
Günther Stemmer stellte seine Bilder zur Verfügung (auf den Seiten über unsere Projekte in Nepal finden Sie viele seiner Bilder), der Honorarkonsul Nepals Ram Pratap Thapa half mit Rat und Tat, Ausstellungsgegenständen und wundervollen Plakaten über Nepal und stellte den Kontakt zur European Himalaya Association in Münster her.
Ohne die tatkräftige Hilfe von Mankaji Nepali, dem Vorsitzenden, und vieler Mitglieder der Gruppierung, die hier nicht einzeln aufgezählt werden können, wäre die Präsentation um vieles ärmer ausgefallen. Besonders der unvergessliche nepalische Abend mit Musik, Tanz und einem opulenten nepalischen Buffet wäre ohne die Initiative der Himalya Association nicht zu Stande gekommen. Natürlich möchten wir die tatkräftige Hilfe vieler Mitglieder des ÖWK nicht unerwähnt lassen, Auf- und Abbau im "Frauenraum", im Vorraum und im Saal des Pfarrheims und die Aufsicht während der Öffnungszeiten waren nur in ehrenamtlicher Arbeit zu bewältigen.
Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei der kfd St. Nikolaus, die uns den Raum im Pfarrheim für 4 Wochen zur Verfügung stellte.
Natürlich sollen auch die Spender erwähnt werden. Sie spendeten insgesamt über 200,00 Euro für den Aufbau von Biogasanlagen in Nepal. Die grösste Einzelspende von 50,00 Euro kam von der kfd St. Nikolaus.
Wenn Sie noch eine Ausstellungsbroschüre haben möchten, wenden Sie sich an den Vorstand, oder nutzen Sie das Kontaktformular.
Die Informationsplakate wurden uns vom Honorarkonsul Nepals, Ram Pratap Thapa, zur Verfügung gestellt. Sie geben einen Überblick über die wichtigsten Aspekte Nepals, von der geografischen Lage, über den kulturellen Hintergrund bis zur Wirtschaftsleistung.
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Nach langer Vorbereitungszeit war es soweit, die Ausstellung, die über Kultur, Religion, Land und Leute unseres Partners informieren sollte, wurde feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste fanden sich zu einem Nachmittag mit Grussworten, Tanz und Musik des Partnerlandes, gemütlichem Beisammenseins und einer Führung durch die Ausstellung ein.
Die Ausstellungsgegenstände waren im ganzen Untergeschoss des Pfarrheims St. Nikolaus untergebracht. Im Saal waren die Fotos ausgehängt, die Günther Stemmer zur Verfügung gestellt hatte.

Die RednerInnen:
Ingrid Sieverding (Vorsitzende ÖWK),
Ram Pratap Thapa (Honorarkonsul Nepals in Köln),
Pfarrerin Helga Wemhöner für die evangelische Gemeinde,
Pfarrer Reinhold Waltermann für die katholische Gemeinde,
Spyros Marinos (Vorsitzender des Ausländerbeirats der Stadt Münster),
Mankaji Nepali (Vorsitzender der Himalaya Association),
Narayan Adhikari, genannt Haribol (Vorsitzender der HEFA, unserem Partner in Bela)
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von links nach rechts:
Dr. Jörg Twenhöven, Franz-Pius Graf von Merveldt, Ingrid Sieverding,
Karlheinz Kleintje, Kurt Pölling, Clemens Sieverding
Dr. Jörg Twenhöven ist ein großer Nepalliebhaber und -kenner. Bei einer privaten Führung durch die Ausstellung im Pfarrheim St. Nikolaus erläuterte die Vorsitzende Ingrid Sieverding auch das Partnerschaftsprojekt in Bela.
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Im Rahmen der Ausstellung lud der ÖWK gemeinsam mit der European Himalaya Association zu einem nepalischen Abend ein. Unter dem Motto "Nepal mit allen Sinnen" gab es ein nepalesisches Buffet, um dem Gaumen zu schmeicheln, Tanz, Musik und Informationen in Form einer Präsentation von Fotos über Nepal und das Schulbauprojekt in Bela. Mitglieder der Himalaya Association hatten schon einen Tag vorher begonnen, das Essen zuzubereiten. Als die ca. 100 Gäste eintrafen, erfüllten exotische Gerüche und Klänge das Pfarrheim. Nach der Begrüssung mit duftendem nepalischem Tee ließ man sich von der exotischen Stimmung gefangen nehmen. Es wurde ein gelungener Abend!
An dieser Stelle muß noch einmal den Mitgliedern der Himalaya Association und speziell den Köchen gedankt werden, es war wunderbar!
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