Zur Verbesserung des Bildungswesens in der Diözese Ahiara im Süden Nigerias wurde in Trägerschaft des ÖWK eine Junior Secondary School errichtet.
Diese Schule wird nun auf Wunsch des Projektpartners vor Ort mit einem Internatsgebäude erweitert. Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Bauvortschritte.
Die Eltern der weiter entfernt lebenden SchülerInnen nahmen auch eine provisorische Unterkunft der Kinder in Kauf, da in der Regenzeit ein regelmäßiger Unterrichtsbesuch sonst nicht gewährleistet war. Als die Schule noch nicht ganz in Betrieb war, wurden Kinder in noch nicht genutzten Klassenräumen untergebracht, später in einer provisorischen Halle. Bei dieser drangvollen Enge musste dringend Abhilfe mit dem Internatsbau geleistet werden.
Der ÖWK freut sich gemeinsam mit seinen nigerianischen Partnern der Organisation "Mbaise Educational Development Forum" kurz MEDF, dass die Rohbauarbeiten für den Neubau des Internates im kleinen Ort Umunagbor Amagbor Ihitte in der Diözese Ahiara im Süd-Osten Nigerias zügig voranschreiten. Das in massiver Bauweise erstellte und zweigeschossig geplante Gebäude wird zukünftig 360 Schülern der benachbarten Pope John II. School als Unterkunft dienen. |
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Neue Bilder aus Ahiara zeigen den Bau des Internatsgebäudes neben der Schule weit fortgeschritten. Wie in der zeitlichen Planung vorgesehen, nähern sich die Arbeiten ihrem Ende. Bald schon können die Schüler und Schülerinnen einziehen. Die Zeit mit dem engen und überfüllten Notquartier (siehe Bilder oben) für die Kinder aus der weiteren Umgebung der Schule nähert sich dem Ende.
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Für über 360 Schüler der Pope John Paul II. Model School in der Diözese Ahiara im Südosten Nigeria hat sich der Alltag seit Frühjahr 2011 wesentlich verändert, da sie mit großer Freude das ersehnte neu errichtete Internat beziehen konnten, das sich unmittelbar neben dem Schulgebäude befindet. |
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Die neuen Bewohner des Internates, die die inzwischen mehrfach ausgezeichnete Schule besuchen, stammen aus vielen kleinen Dorfgemeinschaften, die sich im Einzugsgebiet des Schulstandortes befinden. Schulwege von bis zu 10 km Länge und mehr, bzw. die drangvolle Enge in einer provisorisch zur Unterbringung genutzten Baracke, gehören nun der Vergangenheit an. |
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