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Calvary Chapel Trust Department for Children Center Koppal
Family Health Awareness Program 2003 im Dorf Tanakanakal (Koppal Distrikt)

Dieser Bericht gibt eine sehr anschauliche Beschreibung der Organisation und Durchführung eines Gesundheitsvorsorgeprogramms für Familien.


Calvary Chapel Trust Department for Children Center Koppal
Family Health Awareness Program 2003 im Dorf Tanakanakal (Koppal Distrikt)

Prospektbild eines KrankenfahrzeugsWir führten das Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien am 21. Oktober 2003 im Dorf Kanakanal erfolgreich durch. Das Dorf liegt 4 km entfernt von Koppal. In diesem Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien wurde das Camp in folgenden sechs Dörfern durchgeführt: Tanakanakal, Hanumanahaill, Hatti, Kalkeiri, Lebgeri und Chilwadi. Vor der Durchführung des Programms stellten wir mit der Hilfe von BibelCollege Studenten sorgfältige Untersuchungen an. In den Vorbereitungsprotokollen für das Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien wurden die ganze Dorfbevölkerung, die Hausnummern, die Familien und die Anzahl der Männer und Frauen aufgeschrieben. Bei der Untersuchung geben wir jedem Dorf einen speziellen Code und jedem Haus eine einzelne Nummer. Damit haben wir die folgenden Aktionen vorbereitet. Das ganze Programm war erfolgreich. Es gab fünf Ärzte, die die Patienten untersuchten, und acht Krankenpfleger, die die Ärzte unterstützten. Sechzig Volontäre waren damit beschäftigt, die Menschenmenge zu kontrollieren und Vorbereitungen zu treffen. Insgesamt wurden durch dies Programm 650 Patienten aus sechs Dörfern behandelt. Durch das Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien wurden insgesamt etwa 2.000 Personen beraten.

Weitere in das Programm eingebundene Aktivitäten.
Das Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien wurde durchgeführt von morgens 9.00 Uhr bis abends 6.00 Uhr. Große Werbewirkung wurde durch Handzettel und Plakate erreicht.

Fahrzeuge
Für den einfachen Transport der Patienten aus den Dörfern wurden vier Fahrzeuge organisiert, um die Menschen zum Gesundheitsvorsorgeprogramm zu fahren. Die Fahrzeuge wurden gebraucht, um die Patienten aus ihren Dörfern zu holen und nach dem Programm wieder in ihre Dörfer zurückzutransportieren. Je ein Volontär war für jedes Dorf zum Transport der Patienten zuständig.

Räume
Räume für die Untersuchungen und Behandlungen wurden durch Zelte geschaffen, die Räumlichkeiten für die Ärzte und Krankenpfleger sind nach deren Wünschen eingerichtet worden. Es gab insgesamt acht Räume zur Untersuchung der Patienten.
Es gab auch einen Beratungsraum für Beratungszwecke. Der Beratungsraum enthielt Material zur Aidsvorsorge in Bildern und Plakaten.
Im Beratungsraum wurden auch Kondome und andere Sachen ausgegeben.
Sichtbare Hilfe durch Plakate gab es an verschiedenen Plätzen, sodass die Patienten sie leicht lesen konnten und informiert wurden. Vor dem Beginn des Programms verteilten die Volontäre Ausweise an die Patienten, die sich bei dem Programm behandeln lassen wollten. Die Patienten kamen mit dem Ausweis zu unserem Tisch für unsere Aufzeichnungen. Es gab zwei getrennte Registrierungen für Männer und Frauen.
Es gab eine Fernseh-Show für die Patienten über die Verhütung von HIV-Infektionen und anderen Krankheiten. Dies war hilfreich, um den Patienten Informationen über Krankheiten, die durch sexuellen Kontakt übertragen werden zu geben.
Mit der Hilfe von fünf Ärzten (drei staatlichen und zwei privaten Ärzten) wurden 650 Patienten ärztlich versorgt und bekamen kostenlose Medikamente. Die Ärzte behandelten die Männer, Ärztinnen die Frauen. Siebzehn Krankenpfleger unterstützten die Ärzte. Es gab ein Laboratorium für Blutuntersuchungen der Patienten, für Untersuchungen auf HIV und Blutzucker und Blutdruckuntersuchungen. Die Medikamente wurden ausgegeben nach der Verordnung der Ärzte. Die Medikamente wurden im einer örtlichen Apotheke gekauft. Durch diese Behandlung konnte vielen Menschen geholfen werden.

Wir danken besonders Herrn Doktor Lingaraj Koppal Health Officer, der für die Durchführung des Gesundheitsvorsorgeprogramm für Familien gesorgt hat und das anschauliche Bildmaterial zur Verfügung stellte, das den Patienten sehr geholfen hat. Doktor Lingaraj hat dem Programm wirklich zu einem Erfolg verholfen.
Unser herzlicher Dank gebührt auch Herrn Dr. Basavaraj Bachlapura dafür, dass das Programm erfolgreich durchgeführt werden konnte. Er versorgte uns mit Anschauungsmaterial und Videokassetten.
Schließlich danken wir allen, die uns unterstützten, halfen und zur Seite standen. So konnten wir erfolgreich den Menschen helfen, die die Hilfe benötigen.